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Актуальные проблемы философии и культурологи




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Nikolaj A. Mertsalov

Gruppe B124

Sankt Petersburger Staatliche Universität für Wirtschaft

Wissenschaftlicher Berater: Nadezhda S. Syrovatskaya, Dr. phil.


Sozial-wirtschaftliche Folgen

der deutschen Wiedervereinigung
In meinem Vortrag möchte ich der Frage nachgehen, ob Deutschland durch die Wiedervereinigung eher gewonnen oder verloren hat. Mich interessiert gerade diese Frage, weil die DDR ein Teil des Ostblocks war und auch mein Land sich ähnlich dramatisch weiterentwickelt hat. Dabei möchte ich besonders die negativen Folgen der deutschen Wiedervereinigung in meiner Analyse betrachten.

Die Teilung Deutschlands war eine der Folgen des Zweiten Weltkrieges bzw. des Kalten Krieges. Während im Westen ein Staat mit kapitalistischem Wirtschaftssystem und westlicher Demokratie entstand, war die DDR ein sozialistischer Staat nach sowjetischem Vorbild. Das änderte sich mit der Wiedervereinigung. Die DDR hörte auf zu existieren. Fast alles wurde aus dem Westen übernommen, so auch das Grundgesetz. Die Wiedervereinigung ist mit beachtlichen wirtschaftlichen und sozialen Erfolgen verbunden. Der erste Erfolg ist Frieden und Freiheit. Zuvor standen sich deutsche Soldaten gegenüber und es bestand sogar die Gefahr, dass Deutsche aufeinander schießen mussten. Zudem zählt zu den Pluspunkten die Familienvereinigung. Nach der Wiedervereinigung konnte man sich wieder leichter treffen. Den letzten Punkt bildet die Entwicklung der Lebensqualität im vereinten Deutschland. Die Regierung der BRD stand vor der schwierigen Aufgabe, gleichwertige Lebensverhältnisse im vereinten Deutschland herzustellen. Seit 1990 hat Ostdeutschland bemerkenswerte Fortschritte gemacht. Vor allem hat sich der Nettoverdienst verdoppelt.

Es gibt aber auch wichtige Nachteile. Diese betreffen vor allem die Ostdeutschen. Ein Problem stellt die Migration der qualifizierten Arbeitskräfte von Ost nach West dar. Zum Beispiel gehen junge Ostdeutsche wegen einer Lehrstelle in den Westen. Dabei finanzieren die Bundesregierung und die Bundesländer Tausende von zusätzlichen Lehrstellen im Osten. Diese Situation kann man mit dem Fehlen von Karriereperspektiven im Osten verbinden. Viele Ostdeutsche waren nach der Vereinigung auch verärgert, dass zu wenig von den positiven Dingen der DDR übernommen wurde, z.B. gute Versorgung mit Kinderkrippen, gutes Schulsystem und gute Sozialversicherung. Aber auch die Westdeutschen sahen und sehen in der Wiedervereinigung Nachteile. Bis heute müssen sie eine Extrasteuer, den Solidaritätszuschlag zahlen. Zudem wurde sehr viel Geld in die Infrastruktur des Ostens gesteckt, das man z.B. für die Erneuerung der Straßen im Westen brauchte. Ostdeutschland sollte ins System der sozialen Marktwirtschaft der Bundesrepublik integriert werden. Der Staatsvertrag zur Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion bestimmte die Rahmenbedingungen für die wirtschaftliche Einheit Deutschlands. Im Laufe der Analyse kam ich zur Erkenntnis, dass die ostdeutschen Unternehmen nicht halb so effektiv wie ihre westdeutschen Konkurrenten sind. Sie produzieren mit zu hohen Kosten und verfügen größtenteils über keine marktfähigen Produkte. Nahezu sämtliche Waren DDR-eigener Herstellung verschwanden aus den Regalen. Die angestammten Absatzmärkte der DDR-Wirtschaft in Osteuropa brachen zusammen. „Die westdeutschen Betriebe erleben auf solche Weise einen Nachfrageboom - doch ohne positive Auswirkungen auf ihre Investitionstätigkeit in die ostdeutsche Wirtschaft“ [3].

Zusammenfassend kann man feststellen, dass Deutschland noch kein einheitliches Ganzes ist. Das sagt z.B. auch Joachim Gauck: „Der Prozess des Zusammenwachsens sei auch nach 20 Jahren noch nicht beendet“ [1]. Das Zusammenwachsen der getrennten Teile Deutschlands braucht Zeit. In den nächsten 20 Jahren sollen weitere soziale, wirtschaftliche Reformen durchgeführt werden.

Literatur:

1. www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/2010/20jahreeinheit. html [Электронный ресурс]

2. www.de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Wiedervereinigung [Электронный ресурс]

3. www.hdg.de/lemo/html/WegeInDieGegenwart/FolgenDerDeutschenEinheit/

wirtschaftlicherKraftakt.html [Электронный ресурс]

UDC 004.45



Igor N. Mikhaylov

Gruppe: 391

Sankt Petersburger Staatliche Universität für Wirtschaft

Wissenschaftlicher Berater: Prof. Lyudmila I. Stepanova


DIE Probleme bei der Verwendung des Versionskontrollsystems in der Softwareentwicklung
Bei der Softwareentwicklung, wenn das Projekt relativ schwierig ist, teilt man die Gesamtaufgabe auf die Module, die unabhängig geschaffen werden können. Und bei der Entwicklung jedes Moduls nehmen normalerweise mehrere Programmierer teil. Selbstverständlich arbeiten diese Entwickler gleichzeitig und benutzen denselben Quellcode. Darum müssen die Kollegen sich immer in Verbindung setzen, miteinander kommunizieren, alle Veränderungen besprechen und Unordentlichkeit bei der Entwicklung vermeiden.

Deswegen sieht sich die Projektleitung vor dem Dilemma: einerseits, müssen die Mitarbeiter am effektivsten (oft meint man das: am schnellsten) das Programm schaffen; andererseits, sie sollen die entstehenden Probleme vermeiden. Diese Probleme kommen aus verschiedenen Bereichen: der Verlust von den Veränderungen, die gleichzeitig im Quellcode geschaffen wurden, deren Vereinbarkeitsverlust, die Schwierigkeiten der Dokumentierungsprozesse, die Probleme in der Schätzung der Ergebnisse und die Desorganisation der Entwicklungsprozesse.

Die traditionelle Lösung dieses Problems ist die Verwendung des Versionskontrollsystems (VCS), das durch das spezielle Plug-In mit der Entwicklungsumgebung des Programmierers verbunden ist und für die Lösung von vielen genannten Problemen dient.

Selbstverständlich kann dieses VCS von Zeit zu Zeit veralten. In den letzten Jahren wurde das neue VCS geschaffen, das das alte ersetzen muss. Bei dieser Ersetzung ist im Robotron Datenbank-Software GmbH ein folgendes Problem entstanden: das neue System kann nicht in Verbindung mit MSCCI-Interface, das de-facto als Standard in der Softwareentwicklung verwendet wird, gesetzt werden. Um diese Verbindung zu ermöglichen, wurde entschieden, ein neues Plug-In für die Entwicklungsumgebung des Programmierers zu schaffen.

Dieses Plug-In wurde in zwei Monaten geschaffen. Dazu wurde die Programmiersprache C (C99 Standard) verwendet, und als Entwicklungsumgebung wurde Microsoft Visual C++ (Express) gewählt. Die Erschaffung von diesem Plug-In ermöglichte es, eine konstruktive Zusammenarbeit wiederherzustellen, viele Kommunikationsprobleme zu bewältigen und die Quellcodeverteilung zu erleichtern.

Das Werk Robotron war seit der DDR-Zeit ein bekannter Hersteller von Elektrongütern. Sein Nachfolger Robotron Datenbank-Software GmbH erbt die besten Traditionen der deutschen Qualität und entwickelt innovative Produkte im Software-Bereich.

UDC 681.782

Artjom A. Nesterov

Gruppe B124

Sankt Petersburger Staatliche Universität für Wirtschaft

Wissenschaftlicher Berater: Nadezhda S. Syrovatskaya, Dr. phil.


ERDBEOBACHTUNGSSATELLIT ALS AUGE IM WELTRAUM –

REVOLUTIONÄRE TECHNIK FÜR DIE ERDE
Am 28. November 2012 wurden in Berlin vier Forschermannschaften zum Deutschen Zukunftpreis nominiert. Einer der Finalisten dieser Veranstaltung steht im Zentrum meines Vortrags. Drei Forscher aus dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) (Prof. Dr. Alberto Moreira (Redner), Dr. Gerhard Krieger, Dr. Manfred Zink), haben eine wichtige und überraschende Technologie entwickelt. Der Kern dieser Technologie besteht darin, dass zwei Radarsatelliten TerraSAR-x und TanDEM-x vom russischen Startgelände «Baikonur» in den Weltraum geschickt wurden. Das Hauptziel ihrer Mission war, einen technisch komplizierten Formationsflug um die Erde und einen einzigartigen 3D-Blick auf die gesamte Erdkugel zu ermöglichen.

Normalerweise haben Satelliten mit optischen Systemen die Schwäche, die darin besteht, dass ihre Kameraaugen nur bei Tageslicht und klarem Wetter sehen können. Radarsysteme behalten dagegen ihren Scharfblick auch bei Dunkelheit und durch Wolken hindurch. Eine trickreiche digitale Antenne sorgt künftig darüber hinaus für eine extrem hohe Abbildungsleistung. Die Erd- und Umweltdynamik kann mit hoher Auflösung und in Echtzeit erfasst werden [1].

TerraSAR-X und TanDem-x weisen einige technisch-wissenschaftliche Neuerungen auf. Eine dieser Innovationen ist eine Art Zoom, mit der die Auflösung umgekehrt proportional zum Abtastbereich im Verhältnis 1:10 veränderbar ist. Damit kann entweder ein größeres Gebiet mit niedriger Auflösung oder ein kleineres Gebiet mit hoher Auflösung erfasst werden [2]. Ferner lässt sich der Antennenstrahl über die Antennenelektronik innerhalb eines Winkelbereichs ausrichten und so der Blickwinkel ändern. Frühere Radarsatelliten konnten den Antennenstrahl nur in eine Richtung abstrahlen. Charakteristiken von TerraSAR-X –TanDEM-x-Technologie sind folgende: die Masse ist 1.230 kg; die Größe ist 5 m; der Durchmesser ist 2,4 m; geometrische Auflösung - von bis zu 1 m; gute radiometrische Genauigkeit (hohes Signal-Rausch-Verhältnis); Abbildung eines beliebigen Punktes auf der Erde innerhalb von max. 2,5 Tagen (durch Änderung des Blickwinkels); hohe Flexibilität (schnelles Umschalten zwischen Aufnahmemodi und Polarisationen) [1].

Also, durch die praktische Anwendung von Radarsystemen sind die aktuellen und präzisen Informationen zu gewinnen, z.B. kann man Umweltverschmutzungen aufdecken oder frühzeitig vor Klimakatastrophen warnen. Gewinnung von aktuellen Geoinformationen ist sehr wichtig. Sie lassen sich nutzen, z. B., um illegale Rodungen im Regenwald zu entdecken, optimale Standorte für Offshore-Windparks zu bestimmen oder Veränderungen von Gletschern oder Meeresströmungen infolge des Klimawandels nachzuweisen. In kritischen Situationen geben sie den Einsatzkräften wertvolle und aktuelle Daten zur Lage an die Hand [3]. Die deutschen Radarmissionen TerraSAR-X und TanDEM-X sind derzeit konkurrenzlos und haben ein großes wirtschaftliches Potenzial. Dieses Projekt ist eine gute Möglichkeit für viele Wissenschaftler, die eine Chance bekommen werden, die Satellitenkommunikation und –Navigation zu entwickeln.

Literatur:

1. www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10377/565_read-436/ [Электронный ресурс]

2. www.astrium.eads.net/press-center/press-releases/2007/terrasar-x-uebertrifft-alle-erwartungen [Электронный ресурс]

3. www.heise.de/tp/artikel/24/24016/1.html [Электронный ресурс]

UDK 314.07

Julia Pinka

Gruppe 3391

Sankt Petersburger Staatliche Universität für Wirtschaft

Wissenschaftlicher Betreuer :Prof. Lyudmyla I. Stepanowa


BAYERN
Der Freistaat Bayern ist ein Bundesland im Südosten der Bundesrepublik Deutschland. Es ist das flächengrößte deutsche Bundesland und steht nach der Einwohnerzahl hinter Nordrhein-Westfalen an zweiter Stelle. Im Süden und Südosten grenzt Bayern an Österreich, im Osten an Tschechien, im Westen an Baden-Württemberg, im Nordwesten an Hessen, im Norden an Thüringen und im Nordosten an Sachsen. Die Hauptstadt Bayerns ist München, das in Oberbayern liegt. Die Bezeichnung „Freistaat“ trägt Bayern seit seiner Ausrufung im November 1918 als ein Staat frei von Monarchie. Bayerns Tradition ist lebendig. Die zahlreichen Trachtenvereine, Brauchtumsgruppen und Musikkapellen in Bayern sind authentischer Ausdruck der Heimatliebe seiner Bewohner. Viele Menschen in Bayern engagieren sich ehrenamtlich in der Brauchtumspflege und setzen sich für den Erhalt der bayerischen Tradition ein. Die Traditionspflege gehört in Bayern zum Alltag, und selbstverständlich sind Dirndl und Trachtenanzug absolut gesellschaftsfähig. Die drei Stämme - Altbayern, Franken und Schwaben - unterscheiden sich durch Sprache, Brauchtum, Mentalität und Lebensgefühl. Dazu sind nach 1945 über zwei Millionen Flüchtlinge und Heimatvertriebene gekommen, die ihre eigene Tradition und Kultur mitbrachten.

Die Altbayern: Sie bewohnen die Regierungsbezirke Oberbayern, Niederbayern und Oberpfalz. Mit rund 6,4 Millionen Menschen bilden sie gut die Hälfte der bayerischen Bevölkerung. Weltoffenheit, Beharrungsvermögen und ein angeborener Sinn für alles Musische machen diesen Menschenschlag weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt und beliebt. Die Franken: Die rund 4,1 Millionen Franken aus den Regierungsbezirken Ober-, Mittel- und Unterfranken gehören seit Beginn des 19. Jahrhunderts zum bayerischen Staatsverband. Ausgeprägter Gemeinschaftssinn, Organisationstalent, Heiterkeit und ein schnelles Auffassungsvermögen zeichnen diesen Stamm aus. Die Schwaben: "Ohne Fleiß kein Preis" - so könnte wohl kurz die Lebensauffassung der Schwaben charakterisiert werden. Sparsamkeit und ein Hang zur Untertreibung werden den rund 1,8 Millionen bayerischen Schwaben im gleichnamigen Regierungsbezirk nachgesagt.

Der "vierte Stamm": Zu diesen drei Stämmen sind die Sudetendeutschen gekommen, der sogenannte "vierte Stamm", die den größten Teil der nach 1945 in Bayern ansässig gewordenen Heimatvertriebenen ausmachen. Über sie hat der Freistaat die Schirmherrschaft übernommen. "Die Bayerische Staatsregierung betrachtet die sudetendeutsche Volksgruppe als einen Stamm unter den Volksstämmen Bayerns" heißt es in der Verleihungsurkunde vom 5. November 1962. Dankbar für eine neue Heimat leisteten die "Neubayern" einen wesentlichen Beitrag zum Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg.

Als Bayerische Tracht wird zuallererst wohl die oberbayerische Gebirgstracht verstanden, mit der Lederhose für den „Buam“ und dem „Dirndlgwand“ für das „Madl“. Diese Gebirgstracht wurde durch Trachtenvereine und durch Arbeitsmigration auch in Regionen außerhalb der Berge heimisch. Zusätzlich zu diesen Formen, weltweit als „die“ deutsche Tracht verstandenen, existiert noch eine große Fülle von traditionellen Trachten, die meist regional getragen werden, wie beispielsweise die Dachauer Tracht, der Priener Hut oder die neu entstandenen Herrschinger Hosenträger. Heute kann man sechs Typen von Gebirgstrachten unterscheiden: Miesbacher Tracht, Werdenfelser Tracht, Inntaler Tracht, Chiemgauer Tracht, Berchtesgadener Tracht, Isarwinkler Tracht.

Die bayerische Bevölkerung versteht den Freistaat Bayern als eigenständiges Land, das sich durch eigene Bräuche, Traditionen sowie spezielle Dialekte vom Rest der Bundesrepublik Deutschland hervorhebt.

UDC 719


Dmitrij Tschirkov

Gruppe B114

Sankt Petersburger Staatliche Universität für Wirtschaft

Wissenschaftlicher Berater: Nadezhda S. Syrovatskaya, Dr. phil.


NEUBAU IN DER ALTSTADT
Der Vortrag ist dem Problem der Neubauten in Dresden und Sankt Petersburg gewidmet. Darin wird die Frage gestellt, ob es sinnvoll ist, moderne Architektur in die Altstadt zu integrieren. Ich möchte die architektonischen Besonderheiten der beiden Städte analysieren, Vor- und Nachteile der Waldschlösschenbrücke und des Ochtaturms beschreiben und statistische Angaben erörtern.

Barocke Pracht und klassizistische Harmonie der Bauwerke (in Dresden und Sankt Petersburg) prägen die Stadtbilder der Elbe- und der Newa-Stadt. Beide Städte gehörten zur Weltkulturerbe-Liste UNESCO, aber Dresden ist aus dieser ausgestrichen und Sankt-Petersburg stand lange auf der Roten Liste des gefährdeten Welterbes. Was hat diese Entscheidung verursacht? Im historischen Zentrum von Sankt Petersburg sollte ein mehr als 400 Meter hoher Turm entstehen. In Dresden baut man die moderne Waldschlösschenbrücke. Die beiden Projekte haben heftige Diskussionen hervorgerufen.

Was die Elbtalbrücke in Dresden betrifft, hat sie überzeugende Vorteile: Offensichtlich wird diese Brücke freien Verkehr gewährleisten und in der ganzen Stadt Staus verhindern. Das Leben in der Stadt wird bequemer, die Brücke verbessert die Mobilität der Einwohner. Außerdem hat ein zusätzlicher Transportweg über die Elbe eine wichtige Bedeutung für die Wirtschaft der Stadt. Das Projekt des Ochtaturms, den Gasprom plante, hatte auch positive Seiten: Hier könnte man vor allem Arbeit finden, sowohl auf der Baustelle, als auch künftig in Büros des Turms. Das würde zum Rückgang der Arbeitslosigkeit beitragen. Außerdem könnte das in der Zukunft die Wirtschaft der Stadt fördern, weil Gasprom eine sehr reiche Gesellschaft ist und viel Geld durch die Steuern in den Haushalt der Stadt bringen würde. Dazu würde die Infrastruktur des nahliegenden Bezirks entwickelt. Man plante hier ein Bürozentrum, Wohnungen, Kultur- und Sporteinrichtungen.

Die beiden Projekte, sowohl die Brücke als auch der Turm haben aber die gleichen Nachteile: Das Hauptargument der Gegner lautet, dass diese modernen Bauten die Flusslandschaft des Elbtals in Dresden und das Panorama vom historischen Zentrum in Sankt Petersburg entstellen werden. Aus diesem Grund hat das Welterbekomitee beschlossen, Dresden aus der Weltkulturerbe-Liste auszustreichen und Sankt Petersburg in die Rote Liste des gefährdeten Welterbes einzutragen. Das kann oder könnte auf die Entwicklung des Tourismus in den Städten negativ wirken.

Der Aufbau der Brücke und des Turmes wurde in der Öffentlichkeit diskutiert. Die meisten Dresdener waren für den Aufbau der Brücke, weil die Bevölkerung der Stadt jedes Jahr wächst und darum neue Wege und diese Brücke braucht. Es geht also um die Lebensqualität der Einwohner, die man verbessern kann. In Sankt Petersburg war die Mehrheit gegen den Ochta-Turm. Darum hat die Gouverneurin Valentina Matwienko unter dem Druck der Öffentlichkeit das Projekt gestoppt. So kann man feststellen, dass die Stadt moderne Architektur braucht, aber nicht in der Altstadt, die ihr einmaliges Gepräge hat, sondern in Neubaubezirken, deren Architektur so unpersönlich und monoton ist. Außerdem sollen die Einwohner zustimmen, wenn Riesenprojekte geplant werden.

Literatur:

1. www.spiegel.de [Электронный ресурс]

2. www.wikipedia.org [Электронный ресурс]

3. www.dresden.de [Электронный ресурс]

WORKSHOP. WORLD WITHOUT BORDERS – MODERN TRENDS

IN DEVELOPING PROFESSIONALS
UDС 374.1

A. Afanasjeva

Group 7121

Saint-Petersburg State University of Economics

Scientific/Language Advisor: Associate Prof. Sergey.V. Ageev, Candidate of Philology


EUROPE’S APPROACH TO DEVELOPING PROFESSIONALS AND ITS

PERSPECTIVES
Who can be called a professional in the modern world, in nowadays society? According to the Oxford Dictionary professional is “a person who is engaged in a certain activity, or occupation, for gain or compensation as means of livelihood; such as a permanent career, not as an amateur or pastime”.[4][3] There are also several criteria which the professional has to meet. For example, he must be an expert and have specialized knowledge in field which one is practising professionally.[1] But in the current society a professional must also be comprehensive in many fields, the main of which are politics, economics and culture and last but not least is to be fluent in several foreign languages. Obviously there must be a well-planned strategy to bring up all these vital qualities in future professionals. And Europe has it! ESTIEM is appreciated to be one of the marvelous solutions.

ESTIEM (European Students of Industrial Engineering and Management) is the only Europe-wide organisation for students in the field of Industrial Engineering and Management (IEM). Its main goal is to increase communication and cooperation between students and institutions of technology within Europe. Founded in 1990, it aims at establishing and fostering interrelations among students of IEM. Its goals are establishing relationships and strengthening ties among students of industrial engineering and management.[2][5] Having such a long history of 23 years and ornate structure it offers to the modern youth a wide range of projects that are able to form first-class professionals out of them. To name a few: TIMES, Vision, Europe 3D.

The Tournament In Management and Engineering Skills (TIMES) is the largest pan-European case study competition for Industrial Engineering and Management students. This prestigious, highly acclaimed event has successfully been organised since 1994 and attracts around 250 top teams each year. The Vision Project is a Europe-wide series of seminars which study a new topic each year. It explores innovative approaches and useful tools to understand the current trends and emerging issues, and encourages communication between students and business world. Europe 3D project sets an objective to show the political, economic and cultural features of a hosting country in 5 days. Lectures given by leading politicians, scientists and economists provide participants with a theoretical insight.

Moreover there are other projects in ESTIEM including students’ exchanges, that also teach today’s young people how to manage their time, make the right decisions, follow and understand politics, be active in life and moreover allow them to develop foreign language skills. The practical use of it was highly appreciated by European youth. More and more students, international companies, political parties and funds are joining the world of ESTIEM. Today, it represents over 50,000 students through its 68 Local Groups in 27 countries. The amount of participants has grown up in 1000 times within 20 years and is unlikely to decrease.

References:

Gilbert, D. The American class structure: In an age of growing inequality. Belmont, CA: Wadsworth Press, 2004;

ESTIEM – the official portal of European Students of Industrial Engineering and Management; https://www.estiem.org/ 17.03.2013;

Merriam Webster Professional dictionary; http://www.merriam-webster.com/dictionaryhttp://www.merriam-webster.com/dictionary 16.03.2013

Oxford Dictionary; http://oxforddictionaries.com 17.03.2013

Wikipedia – free encyclopedia; http://en.wikipedia.org 17.03.2013


UDC 339.9

Y. Arkatova

Group 1321

Saint-Petersburg State University of Economics

Scientific/Language Advisor: Seniour Lecturer Olga.V. Abramova


GLOBALISATION. GENERAL REVIEW
While surfing the web-sites, reading newspapers and magazines, we can see the modern word ‘globalisation’. Globalisation is everywhere in our life. Nowadays globalisation covers many spheres of life. The world has been experiencing the impact of the century of new technologies, new materials, new ways of doing business. The world, facing global problems, is looking for the ways of dealing with it by integration, concentration, maintenance.

Globalisation of economy is the process which considers turning the world economy into a single market of goods and services, capital, labour force, knowledge. So it leads to the fusion of national markets into the world one. Today the economic globalization considers integration of developing countries and industrially developed countries. Economic globalisation includes the world economy internalization first and foremost. Such important process allows eliminating the borders between national and nearby markets of goods and services.

The process of globalization has both negative and positive consequences. The benefit of the process is the growth of external resources and markets. The dependency between national economies and conjuncture of world market is growing as well. But if the crisis takes place, it will cover all countries. This is the main negative consequence.

Education has become the one touched by globalization as well. There are lots of problems of social sphere in our world. Education is not an exception. Globalisation of education is a unification of educational standards.We have a possibility to get the education abroad or to start our career there.

Cultural aspects of globalization are so clear for us. Now we watch the same movies, listen to the music, read magazines, follow one and the same lifestyle worldwide. Globalization of culture implies the possibility of free ways of travelling. It lets people know different cultural aspects of countries.

The development of modern technologies is also very much connected with the appearance of the globalization. Internet is one of the brightest examples. People use the most popular social networks like Facebook, Twitter, LiveJournal, Skype to communicate with each other. The possibilities of WorldWideWeb are growing quickly. Nowadays almost every family has tried to book something or to buy goods online.

Globalisation today is the process of economic, educational, cultural integration. This process has both benefits and negative sides. Globalisation is a trend tendency in the world economy today.

References:

1. Мировая экономика и международные экономические отношения : учебник. – Изд. С обновлениями / под ред. проф. А.С.Булатова, проф. Н.Н. Ливинцева. – М. : Магистр : ИНФРА-М, 2012. – 654 с.

2. Абрамова О.В. Иностранный язык (основной) (Английский язык). World Economy for Leisure : учеб. Пособие / О.В. Абрамова, Е.Е. Курсанина, Е.Е. Петрова. – СПб. : СПбГИЭУ , 2011. – 94 с.

UDC 374.1


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download -> Повторивший подвиг матросова в. С. Чекмасов – Герой Советского Союза
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